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Anleger brauchen Produktvielfalt

Der Deutsche Derivate Verband (DDV) wollte im April in einer Online-Umfrage von Privatanlegern wissen, welcher Risikoklasse sie sich zuordnen. Die fünfstufige Skala reichte von sicherheitsorientiert bis spekulativ. Die Ergebnisse zeigen, dass die Risikobereitschaft online-affiner Zertifikate-Anleger große Unterschiede aufweist.

Mit 34 Prozent ist gut ein Drittel der Umfrageteilnehmer sicherheitsorientiert oder begrenzt risikobereit. 23 Prozent zeigen eine mittlere Risikobereitschaft. 13 Prozent halten sich für vermehrt risikobereit, und 29 Prozent ordnen sich der höchsten Risikoklasse zu. „Jeder Anleger ist anders. Das zeigt sich gerade auch bei der Risikobereitschaft. Das Produktuniversum der Zertifikate bietet deshalb für jeden Anleger das passende Produkt, und zwar vom sicheren Kapitalschutz-Zertifikat bis hin zum spekulativen Knock-out Produkt. Wissenschaftliche Studien zeigen allerdings, dass etwa drei Viertel aller Zertifikategelder in Produkte investiert sind, die zu den defensiven Risikoklassen 1 und 2 zählen“, so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV.

An der Umfrage, die gemeinsam mit sieben großen Finanzportalen durchgeführt wurde, beteiligten sich 3.421 Personen. Dabei handelt es sich in der Regel um gut informierte Anleger, die als Selbstentscheider ohne Berater investieren.

Quelle: Bankmagazin.de

Veröffentlicht von: TobiasH
Datum: 23.04.2012
Quelle: Bankazubis.de

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