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"Betongold" bleibt auch 2012 en vogue

Die Sparda-Bank Südwest hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in ihrem Kerngeschäftsfeld, der privaten Baufinanzierung, Kredite in einer Höhe von 978,8 Millionen Euro (2010: 880 Millionen Euro) zugesagt. Dies sei die höchste Zahl in der Geschichte des Instituts, erklärte der Vorstandsvorsitzende Hans-Jürgen Lüchtenborg am heutigen Donnerstag in Mainz. Weniger erfreulich entwickelte sich der Zinsüberschuss: Er fiel 2011 um rund 6,3 Prozent. Grund dafür: fallende Zinserträge und weniger fallende Zinsaufwendungen. Die Sparda-Bank Südwest habe in den Eigenanlagen „ein Stück weit gelitten“ kommentierte Lüchtenborg den das Zinsergebnis. Für 2012 verspricht er sich hier aber eine Verbesserung.

Mit einem Plus von 2,8 Prozent bei den Kundeneinlagen auf etwa 6,7 Milliarden Euro zeigte sich Michael Becky, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und zuständig für den Vertrieb der Sparda-Bank Südwest, angesichts der 2011 noch gestiegenen Preisaggressivität im Markt „außerordentlich zufrieden“. Der Trend zu kurzfristigen Einlagen sei ungebrochen. Dies spiegelt auch das Geschäft mit Fondspartner Union Investment wider. Die Unsicherheit an den Märkten und damit die Verunsicherung der Anleger seien aber Gründe genug, um mit einem reduzierten Ergebnis rechnen zu müssen, so Becky.

Die Forderungen an Kunden stiegen um 8,8 Prozent auf rund 5,7 Milliarden Euro. Die Sparda-Bank Südwest sagte im vergangenen Jahr ein Gesamtkreditvolumen (Baukredite und persönliche Kredite) von nicht ganz 1,1 Milliarden Euro zu.

Weitere Investitionen ins "Betongold" auch 2012 dank niedrig bleibender Zinsen
Weder im Einlagen- noch im Kreditgeschäft sein mit einer Änderung des Kundenverhaltens im Jahr 2012 zu rechnen. Die Verantwortlichen des Geldhauses rechnen mit einem weiterhin niedrigen Zinsniveau und erhoffen sich daher weitere Investitionen ihrer Kunden ins „Betongold“. 2011 kamen mehr als 1.150 neue Baufinanzierungen durch „Kunden werben Baufinanzierer“ zustande. Überhaupt: „Fast die Hälfte unserer Neukunden kommt durch Weiterempfehlung“, sagte Lüchtenborg.

Im Berichtszeitraum kletterte die Zahl der Mitglieder auf 466.176. Ziel des Instituts ist es, 2015 die 500.000er-Marke zu knacken. Lüchtenborg bezeichnete den Verzicht auf die Gebühr fürs Girokonto als die „direkte Förderung der Mitglieder“.

Für die nähere Zukunft plant die Sparda-Bank Südwest außerdem eine Erweiterung ihres Online-Angebots. „Wir hoffen, bald Online-Beratungen im Netz mit unseren Mitarbeitern und interessierten Kunden anbieten zu können“, erklärte Becky. Wie wir hören, haben sich alle Sparda-Banken darauf verständigt, Kunden eine Beratung via Videokonferenz anzubieten. Starten soll das neue Angebot möglichst im Jahr 2013.

Quelle: Bankmagazin.de

Veröffentlicht von: TobiasH
Datum: 23.02.2012
Quelle: Bankmagazin.de

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