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7 Milliarden Menschen: Die Grenze ist noch nicht erreicht

„Es gibt immerhin sieben Milliarden Geschichten zu erzählen“, so Bettina Fachinger von Allianz Wissen (www.wissen.allianz.de), denn laut UN-Weltbevölkerungsbericht ist heute der siebenmilliardste Mensch geboren worden. Jährlich kommen rund 78 Millionen Menschen dazu und das Wachstum der globalen Bevölkerung wird immer rasanter. Gerade die Schwellenländer werden in Zukunft enorm boomen.

Durch die starken wirtschaftlichen Entwicklungen wächst eine immer breitere und kaufkräftigere Mittelschicht heran. Etwa 93 Prozent der weltweiten Konsumentenschicht werden nach Weltbank-Schätzung im Jahr 2030 in den heutigen Schwellenländern leben. Im Jahr 2000 waren es hingegen nur 56 Prozent.

„Indien soll in gut zehn Jahren den anderen Menschenmilliardär –China– überholen und dann das bevölkerungsreichste Land sein“, so lauten die ersten Meldungen auf n-tv.de. (hvo/AFP/dpa, http://www.n-tv.de/)

Und damit ist die Grenze noch lange nicht erreicht, das geht aus dem neuen Weltbevölkerungsbericht hervor, den die Vereinten Nationen in New York vorstellten. (dpa/Tageblatt.lu, www.tageblatt.lu) Gerade aus diesem Grund bietet der vorhandene Bedarf an Infrastrukturinvestments in diesen Volkwirtschaften Anlegern interessante Möglichkeiten zur Anlage. Das Wachstum dieser Märkte liegt langfristig im steigenden und immer anspruchsvolleren Konsum durch eine breitere Mittelschicht. Bereits heute ist das Potenzial der Kaufkraft der Konsumentenschicht in den Schwellenländern erstaunlich, denn wer hätte vor rund 20 Jahren gedacht, dass Brasilien im Jahr 2011 der drittgrößte Markt für Kosmetika und Damenparfums sein würde? Was hätten die Iren gesagt, wenn sie gewusst hätten, dass Nigeria der größte Markt für Guinness-Bier (nach Verbrauchsvolumen) sein würde? Und der Großteil der konsumfreudigen Mittelschicht von morgen wird sich in zwei Märkte aufteilen: Auf der einen Seite China und auf der anderen Seite Indien.

„Sieben Milliarden Menschen, die genug zu essen brauchen. Genug Energie. Gute Chancen auf Jobs und Ausbildung. Rechte und Freiheiten. Redefreiheit. Die Freiheit, die eigenen Kinder in Frieden und Sicherheit aufwachsen zu sehen. Alles, was ihr auch wollt - sieben Milliarden Mal", so UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. (hvo/AFP/dpa, http://www.n-tv.de/)

Quelle: Bankmagazin.de

Veröffentlicht von: TobiasH
Datum: 01.11.2011
Quelle: Bankazubis.de

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