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Bereich Homebanking, Electronic Banking, E-Commerce
Moderator: TobiasH
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Forenübersicht >> Homebanking, Electronic Banking, E-Commerce

HBCI
 
MEJ
Rang: IPO

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Verfasst am: 27.04.2005 12:14
Kann mir jemand das HBCI-Verfahren erklären?Welche Vorteile welche Nachteile gibt es da?Was braucht der Kunde um HBCI zu nutzen??
Thomas84
Rang: Marketmaker

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Verfasst am: 27.04.2005 12:27
Also bei uns ist das HBCI Verfahren zu benutzen mit einer Karte und einem Kartenlesegerät.
Vorteile:
- Verfügungen können nur zusammen mit der Karte und der PIN des Kunden durchgeführt werden
- bessere Offline Bearbeitung durch spezielle Programme
Nachteile:
- Starter-Set kann Gebühren kosten
- Kunde ist an bestimmte Geräte gebunden und kann nicht wie beim PIN/TAN an jedem PC mit Online Anschluss arbeiten

Das HBCI Verfahren wird vor allem bei uns von Kunden verlangt, die schlechte Erfahrungen mit dem Internet (z.B. durch Viren o.ä.) gemacht haben. Oder von welchen die sich wegen mangelnder Kenntnis nicht an das PIN/TAN Verfahren heran trauen. Viele halten das PIN/TAN Verfahren für unsicher, was es aber nicht ist, da Transaktionen halt nur in Kombi mit ner Tan Liste gemacht werden können.
Mehr fällt mir so spontan ohne nachzudenken nicht ein :-)
crazy-djoe
Rang: Blue Chip

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Verfasst am: 27.04.2005 12:34
HBCI (Homebanking-Computer-Interface) auf deutsch Computerunterstütztes Homebanking.
Ist um einiges sicherer als das normale PIN/TAN-Verfahren.
Ich kanns dir nur so erklären, wie es bei uns in der Sparkasse abläuft (und in den meisen anderen Banken genauso ablaufen wird):
Der Kunde braucht auf alle Fälle eine entsprechende Homebanking-Software (z.B. Starmoney).
Ebenfalls benötigt er ein Kartenlesegerät und eine Chipkarte, was er aber günstig von seiner Bank bekommt.
Es funktioniert so:
Wenn der Kunde seine Aufträge am PC offline zusammengestellt hat, geht er ins Internet, verbindet sich mithilfe der Software zur Sparkasse und überträgt seine Daten.
Zur Sicherheit muss er dabei seine persönliche Chipkarte ins Gerät stecken und seine PIN eingeben.
Es ist darum so sicher, weil sich auf der Karte eine 5 KB (40.000 Zeichen) große Geheimzahl befindet. Zusätzlich mit der PIN-Eingabe ist dieses System so gut wie unangreifbar, da die Daten noch durch 128-bit verschlüsselt werden
Vorteil ist ebenfalls, dass der Kunde nur ZUM Übertragen der Daten, nicht schon bei der Eingabe seiner Aufträge wie beim PIN/TAN-Verfahren online sein muss.
Kugelfang
Rang: Marketmaker

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Verfasst am: 27.04.2005 15:24
............. Und man kann mehrere Konten auf einmal verwalten, was man mit PIN/TAN net kann, da hat man ja für jedes Konto ne eigene PIN und nen neuen LogIn.........

______________________________________
Lautern ist der geilste Club der Welt!

crazy-djoe
Rang: Blue Chip

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Verfasst am: 27.04.2005 15:27
Ist bei uns nicht so. Bei uns kann man mit einer Zugangskennung all seine Konten verwalten.
binesa
Rang: Small Cap

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Verfasst am: 27.04.2005 15:29
Also bei uns (HVB) kann man auch alles mit einer Benutererkennung verwalten...
T-Master
Rang: Blue Chip

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Verfasst am: 27.04.2005 15:58
Ist das Verfahren eigentlich kostengünstiger für den Kunden? Oder genauso teuer wie normales Online-Banking?
Ich meine jetzt die Buchungskosten, nicht die Anschaffung der Geräte.

__________________________________________________
Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter, den am Tag unserer Geburt fangen wir bereits an zu sterben!

crazy-djoe
Rang: Blue Chip

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Verfasst am: 27.04.2005 16:10
Bei uns gibts keine Unterschiede bei den Buchungsposten.
"Online ist Online" egal ob per PIN/TAN oder HBCI.
dreamteam
Rang: IPO

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Verfasst am: 27.04.2005 18:51
Ich verwende HBCI schon seit einigen Jahren und habe auch mehrere Konten bei mehreren Banken. Ich verwalte alle über StarMoney, muss allerdings pro Bank eine andere HBCI-Karte mit extra Nummer verwenden. Ich brauche jedoch nur die drei Nummer für die drei Karten mir merken und nicht ständig eine TAN Liste hervorkramen.
Thomas84
Rang: Marketmaker

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Verfasst am: 28.04.2005 12:47
Dafür musste jedes mal die Karte hervorkramen, also ich sehe da keinen wesentlichen Vorteil und da heute eh so gut wie jeder ne Flatrate hat kann man auf die Online-Zeit auch sch...pfeiffen.
Und wenn die Karte kaputt geht brauchste ne neue und die kostet meisstens auch Geld.
Außerdem kann man von den Programmen auch nicht immer von 100%-Funktionalität sprechen. Habe schon öfters erlebt dass durch Programmfehler Aufträge 2 mal aufgegeben wurden. Das kann durch eine TAN nicht passieren weil die ja nur für eine Transaktion gilt.
 

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