Sitemap Impressum
 

Besucherstatistik
Gäste online: 49
Mitglieder online: 0

Studienempfehlungen:
Fachwirtstudium
Bankfachwirt-Online
Bankbetriebswirt-Studium
Infoveranstaltungen
Bankfachwirt Aktuell
Bankfachwirt Standorte
Bankfachwirt Struktur
Bankfachwirt Lernmedien
Bankfachwirt Service
Bachelor 8 Semester in Hamburg

Exklusiv
Fit für die IHK-Prüfung

Ergebnisse
Bankwirtschaft
Rechnungswesen
Sozialkunde
Zwischenprüfung

Neue Mitglieder
IsiBehr
Florentine164
wedelj
Angi123
rekaut92

 Kommentar schreiben  Kommentare lesen

Erfahrungsbericht - "Deutsche Bank Privat- und Geschäftkunden AG, Region Düsseldorf (Private & Business Clients)"

Allgemeine Informationen  
Name des Institus Deutsche Bank Privat- und Geschäftkunden AG, Region Düsseldorf (Private & Business Clients)
Strasse Königsallee 45/47
Ort 40189 Düsseldorf
Web http://www.deutsche-bank.de/pbc
Zeitraum Ausbildung 08/2003 - 08/2005

Beschreibung der Arbeit
Tagesablauf
Die Ausbildung der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG ist seit Sommer 2003 so konzipiert, dass es 5 Kompetenzfelder gibt: 1) Fit für das Banking I im PeB (Kontoführung, Zahlungsverkehr, Einlagengeschäft), 2) Fit für das Banking II im PeB (Bausparen, Private Kredite, Einlagengeschäft), 3) Fit für das Vorsorgegeschäft im PeB (Personenversicherungen und betriebliche Altersvorsorge), 4) Fit für das Wertpapiergeschäft im PBB(Wertpapier und Vermögensverwaltung), 5) Fit für das Kreditgeschäft im PBB (Baufinanzierung und Geschäftskunden). PeB steht für "Personal Banking", also das Massengeschäft der Privatkunden und PBB steht für Private & Business Banking", Freiberufler und Geschäftskunden. Als Azubi durchläuft man auf jeden Fall die Bereiche der Personal Banking, Private Banking und Business Banking. Im PeB-Bereich wurde ich anfänglich sehr oft am Schalter-bzw. Servicebereich eingesetzt, also im Grunde Abwesenheitsvertretung für Urlaub, Krankheit, Seminar usw., was nicht unbedingt toll war, weil es sehr monoton ist. Aber man lernt nirgendswo den schnellsten und "kalten" Kundenkontakt so direkt und so oft! Als "Frisch-Azubi" unbedingte Vorausetzung für die weitere Vertriebsqualifizierung! Im weiteren Verlauf durfte ich auch selbständig und alleine Kontoeröffnungen durchführen!! Auch in den Bereichen der Spareinlagen, Bausparen, Vorsorge und Kredite konnte ich teilweise in Anwesenheit der erfahrenen Kollegen weitgehend allein führen. Ich weise daraufhin, dass dieser Art der Ausbildungsbegleitung aber nicht immer in jedem IFC "gelebt" wird. Trotzdem konnte ich an vielen Verkaufsgesprächen teilnehmen und durfte und musste teilweise Termine für die Berater machen. Man spürt also den Vertriebsdruck schon sehr, was aber für eine private Bank, dass auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, eine Selbstverständlichkeit ist. Im PBB-Bereich sitzt man meistens in abgetrennten Räumen, so dass ich nicht mehr für den Schalterbereich eingesetzt wurde, wenn nur noch sporadisch. Hier arbeite ich sehr viel mit den Kommunikationsmitteln wie Telefon, Fax und eMails. Vor allem im Wertpapiergeschäft werden die Beratungen sehr oft am Telefon durchgeführt, wo es auch zu vielen Abschlüssen kommt. Der Kundenkontakt ensteht meistens beim eher komplexeren Produkten, wie z.B Baufinanzierungen, Vorstellung/Neueinführung von Wertpapieren oder Geschäftskunden. Meine Funktion besteht sehr viel aus Assistenz, z. B. Kundenkorrespondenz und Schriftverkehr, Angebote und Anträge für alle Produkte an verschiedenen PC-Programmen durchführen und erstellen, Kunden im einfachen Banking am Telefon beraten, an den wenigen, aber sehr hochwertigen Gesprächen mit den Kunden teilnehmen, Kundenaufträge bearbeiten (einfach bis komplex) In den einzelnen IFCs konnte und durfte man zwischen 8.30 Uhr und 9.00 Uhr anfangen, aber das ist in jedem IFC sehr unterschiedlich, spätstens ab 9.00 Uhr sollte man vor allem in den kleineren IFCs da sein. Ansonsten gilt die variable Arbeitszeit (VAZ). Je nachdem, wieviel Arbeit für den Einzelnen ansteht, geht man früher oder später, das gilt sowohl für die Azubis als auch für den Leiter! In jedem IFC gibt es einem sogenannten "Ausbildungsbeauftragten", also 1. Ansprechpartner für alles. Grundsätzlich ist es aber so, dass alle Mitarbeiter verpflichtet sind den Auszubildenen etwas beizubringen. In der Praxis gibt es aber immer einige unkollegiale, mürriche und faule Mitarbeiter, die diesen Grundsatz nicht folgen und man einfach nicht beachten sollte. Grundsätzlich kann ich sagen, dass die meisten mir sehr gute Hilfestellung und Anleitungen geben konnten.
Interessante Arbeiten
Lernerfahrung
Hilfestellung
Ausbilderbetreuung

Ausbildung intern
Atmosphäre und Unternehmenskultur
Nach über 18 Monate Ausbildung würde ich sagen, das die Zusammenarbeit zwischen mir und den Kollegen durchwachsen ist. Vor allem spielen persönliche Differenzen und Abneigungen eine große Rolle, die es aber überall gibt. Die Kultur hat sich mittlerweile verbessert, seit die Deutsche Bank 24 AG und die Deutsche Bank AG wieder eine Einheit sind, als Private & Business Clients, gemäß "One bank - one team". Die Führungskräfte werden immer jünger und dadurch sind die ganzen Team-Leitern, IFC-Leitern, Markregionsleitern und Regionsleitern nicht mehr von der alten Schule geprägt, sondern agieren hier relativ sehr hierachieflach, offen und nah. In der Region Düsseldorf besitzen mittlerweile viele IFC-Leiters, die zwischen 30-40 Jahre alt sind. Weitere Ansprechpartnern sind die Ausbildungsabteilung und Personalabteilung. Die Ausbildungsabteilung ist mehr für die Organisation (Seminare, Berufsschule, Krankmeldung, Ausbildungsleitfaden usw.) und Ausbildungsablauf zuständig. Die Personalabteilung hat ihren Schwerpunkt vielmehr in der Beurteilung der Leistung in der Schule und der Praxiseinsätze.
Verhalten Kollegen
Motivation im Unternehmen
Identifikation mit der Bank
Führungskultur

Bewerbung / Auswahlverfahren  
Ich habe den schriftlichen Einstellungstest und AC im Frühjahr und Sommer 2002 absolviert, also kann ich mich nur noch ungenau daran erinnern. Im schriftlichen Test wurde weniger auf das Wissen von der Schule aufgegriffen, sondern vielmehr auf Faktoren wie Team-, Sozial-, Verkaufskompetenz, Logik getestet, also "soft skills", die man entweder hat oder nicht. Ich uss dazu sagen, wenn man sie nicht hat, bedeutet es aber nicht, dass man unfähig ist in die Bank einzutreten, sondern hier hat derjenige ganz einfach andere Fähigkeiten, die man in anderen Bereichen/Branchen einsetzen anwenden sollte. Besonders gut kann ich mich erinnern, dass es Aufgaben gab, die eine logische Reihenfolge erforderte. Z. B. entdeckst du jetzt einen billigen Flug nach Übersee und musst schon morgen wegfliegen. Es stehen 9 Sachen/Tätigkeiten an, die du bis dahin erledigt haben musst. Welche logische Reihenfolge müsste jetzt entstehen? Letztendlich fand ich das Ganze nicht schwer. Das AC fing an mit eine Präsentationsrunde bzw. Vorstellung über sich selbst. Danach gab es ein Gruppengespräch über ein Thema, dass wir uns aussuchen durften. Wir wählten "Turbo-Abi in 12 Jahren". Das wusste ich noch! =) Wir sollten untereinander die Vor- und Nachteile ausarbeiten und darüber in der Gruppe diskutieren und eventuell auch zu eine Lösung kommen. Am Ende durften wir Fragen zum weiteren Verlauf des Bewerbungsverfahren und die Ausbildung an sich stellen. Eine Stunde später konnten wir wegen der Annahme telefonisch anfragen und wir haben alle 3 bestanden! =) Tipps: Ehrliches und bodenständiges Verhalten, Ruhe und Souveränität bewahren, im Diskussion ruhig mal die Meinungen der Mitbewerber akzeptieren, befürworten und eventuell loben, man hat nichts zu verlieren!!

Gesamtbewertung
Vorteile
Die Ausbildung ist an sich sehr viel wert, man muss nur immer wieder angemessen fordern und fördern lassen. Anfangs kann das alles sehr frustierend sein, aber diese Bank heißt immerhin "Deutsche Bank" und dort gibt es einen gewissen hohen Anspruch. Nicht umsonst: Blauer Kranz der Arroganz! Man wird sehr selten gelobt, aber das ist auch gut so, den so kann man letztendlich nur noch besser werden. Die Produktpalette ist sehr vielfältig, die Beratungskompetenz ist hochwertig, die Arbeitsabläufe sind klar und modern definiert, es gibt viele Arbeitsbereiche, im Ganzen: ein modernes und effektives Allfinanzkonzern, der die ganzheitliche Beratung anbietet.
Nachteile
Die Koordination mit der Ausbildungsabteilung und Personalabteilung kann besser werden. Es sollte vielmehr Infos-Runden nach dem IFC-Wechsel eines Jahrgangs stattfinden, für Feedbacks, anstatt Bögen auszufüllen und per eMail zurückschicken. Auch die Freischaltung für diverse Beratungsprogramme und den Rechner-Umzug beim IFC-Wechsel muss von der technischen Seite einfach besser funktionieren. Wir müssen uns um alles kümmern, aber man lernt ja nur letztendlich. Teilweise sind die Ausbildungsbeauftragten Teilzeitkäfte oder Assistenten der Geschäftsleitung, was aber nicht Sinn der Sache ist. Sie soll am besten vom einem Senior Kundenberater oder stellvertretender IFC-Leiter übernommen werden. Besonders schlecht fand ich die Arbeitsmoral einzelner Mitarbeiter und Azubikollgen, die ständig meckern und jammern, statt zu verändern und zu verbessern. Ich selber bin auch nicht der Allerbester meiner Jahrgang, aber ich bemühe mich zumindest und versuche nicht immer wie manche Azubis zu beklagen, dass sie z. B. im 2. Lehrjahr immer noch am Schalter stehen und ihre Ausbildungsinhalte nicht fordern können und möchten. Außerdem werden in den Fach- und Verkaufstrainings das Niveau immer runtergezogen, weil einige Teilnehmer meinen, es immer besser zu wissen und wiederum den Referenten (die teilweise schon sehr lange dabei sind, aber anscheinend egal!!) belehren zu müssen. Dabei haben sie noch nicht mal die Lehrbriefe zur Vorbereitung durchgenommen. Na ja das nur so am Rande!
Fazit
Ich würde immer wieder die Ausbildung bei dieser Bank anfangen, auch wenn ich viele negative Erfahrungen im menschlichen Bereich gemacht habe und zwar dass es auch des Öfteren Leistung nicht tatsächlich zählt, wie persönlichen Sympathien! (A.....kriecherei!!!). Wenn Interessierten in dieser Bank rein möchten, sollten Sie wissen, dass die Ausbildung an sich schon schwer genug ist, aber auch Unterstützung von der Ausbildungs- und Personalabteilung nicht unbedingt erwartet werden kann. Sie sollen stattdessen viel Motivation mitbringen, denn letztendlich ist es "meine" Ausbildung. Ich kann die Ausbildung nur bestens weiterempfehlen. Die Bank sollte grundsätzlich bei der Auswahl der Azubis noch mehr auf Faktoren achten wie z.B. Teamfähigkeit (vor allem gegenüber den Azubi-Kollgen und nicht Kameradenschweine sein), Bodenständigkeit (nur weil wir in der Bank sind, sind wir noch lange nicht was besseres und elitäres) und Motivation (Jammern kann ich auch zuhause)! Wenn weitere Fragen da sind, könnt ihr mir gerne ins Gästebuch reinschreiben. Ich versuche so schnell wie möglich zu antworten! Gruß Matt Bye Bye NACHTRAG zu Kommentar "eleni": Hallo "Kollegin", danke fürs Lesen! Ich denke, dass ich hier einiges richtig klarstellen sollte. Ich verurteile niemanden, wenn er Engagement und Einsatz zeigt, aber das sollte im Leistungsbereich entstehen und nicht im persönlichen Bereich. Ich habe leider oft genug beobachten müssen, dass Mit-Azubis eigentlich nicht "fit" genug sind für die jweiligen Kompetenzfelder, aber durch "schön reden", "schleimen", "a...kriechen" usw. letztendlich gute Beurteilungen bekommen, was aber nicht gerechtfertigt war. Ich habe nichts gegen gute perönliche Verhältnisse mit den Kollegen, aber manche Kollegen sind irgendwo geblendet. Kurz: Gute verteilte Beurteilungen, die nicht durch tatsächliche gute Leistungen belegt werden können, werden von Sympathien dazu veranlasst! Wenn du Sommer 2006 Prüfung hast, dann bist du sicherlich Neuazubi! Ich gehöre zu den Altzubis, die nach dem alten System beuteilt werden. Im oneLine/Desktop kannst du dir eine runterladen, anschauen und mit dem neuen System vergleichen. Nicht ohne Überlegungen wurde seit letztem Sommer (2004) ein komplett neues Beurteilungsystem für die neuen Auszubildenen erstellt. Es nennt sich "Einschätzungsbogen" und darin werden alle Tätigkeiten der jeweiligen Kompetenzfelder einzeln beurteilt und abgehackt. Im härtesten Fall würde die Ausbilder die Tätigkeiten am Ende sich nachweisen, also vorführen lassen. Ich denke, es ist nur konsequent genug aus den teilweisen negativen Erfahrungen der Vergangenheit! Du wirst bemerken, das altes Syste kann sehr subjektiv beurteilt werden und das neues System wird wirklich nach den tatsächlichen Inhalten und Leistungen beurteilt. In so einem Bericht kann ich meine persönlichen Eindrücke nicht ausblenden, es ist auch nicht so, dass ich die Deutsche Bank schlecht rede. Ich mag die Bank, ich mag die Philosophie, den Slogan usw... ich kann mich auf jeden Fall mit dem Unternehmen identifizieren. Es sind aber teilweise die Menschen, mit denen ich ein Problem habe. Sie belächeln im Hintergrund die Martketing- und Geschäftspolitik der Bank, obwohl sie Mitarbeiter sind. Wenn Sie dermaßen unzufrieden snd, dann sollen sie zu einem anderen Bank gehen. Ich finde die Bank nicht oberflächlich, wenn man sich die neue Werbekampagne anschaut. Ich möchte, dass auch die Mitarbeiter zu Fans werden, nicht NUR die Kunden! =)) In diesem Sinne: Gute Nacht!


Kommentare

Durchschnittliche Leserbewertung: 
Find ich auch!, Jesse, 24.03.2006
Ich werd jetzt im Sommer fertig und finde du hast Recht voll und ganz! Es gibt tatsächlich Kollegen, die einen für Ihre (und einzig Ihre) Zwecke einbinden. Nein sagen nützt da nich viel. Das sind auch diejenigen, die sich sonst nich wirklich für die Azubis interessieren. Ist jetzt auch ein persönlicher Eindruck aber da steh ich nich alleine. Trotzdem eine sehr gute Ausbildung. Nix ist perfekt!
Übernahme?, Setzergott, 06.05.2005
Auch wenn der Artikel recht unübersichtlich ist, finde ich ihn sehr gut/ausführlich. was mich jetzt zusätzlich noch interessiert: wie stehen eigentlich mitlerweile die übernahmechancen bei der db ("wir rahmen schieflagen";) )? Mfg
unübersichtlich, Einfach_Steffi, 11.04.2005
Also ich finde den Erfahrungsbericht auch sehr unübersichtlich. es ist gut, dass du viel über die Ausbildung geschrieben hast, aber mehr Absätze und Überschriften wären ganz angenehm gewesen. und vielleicht noch mehr Erläuterungen für deine Abkürzungen
Dazu fällt mir ein..., Eleni, 17.03.2005
Lieber Kollege! Mit riesigem Interesse habe ich dein Statement gelesen und stellenweise blieb mir -verzeih mir den Ausdruck- echt die Spucke weg! Vielleicht hättest du stärker betonen sollen, dass es sich um deinen persönlichen Eindruck handelt, den du in den von dir kennengelernten IFCs gesammelt hast. Auf die dicken Grammatikfehler geh ich mal nicht ein... Jedenfalls stimme ich dir zu, dass es oft sehr stark darauf ankommt, ob die "Chemie" zwischen Azubi und Kollegen stimmt. Allerdings ist es nicht A***kriecherei, mit der man Sympathien gewinnen kann, sondern vielmehr Engagement und Einsatz. Ich muss dazu sagen, dass es sich natürlich auch hierbei um meine ganz persönlichen Erfahrungen handelt. Nimms mir nicht übel! Ich wollte dies nur hinzufügen, weil ich es schade fände, wenn so ein oberflächliches Bild von der Ausbildung bei der Deuba entsteht. Klar ist bei uns nicht alles Friede Freude... Okay, Kollege?! Alles Gute ;-)
Form?, kelle-bosch, 21.02.2005
Den Inhalt möchte ich in meinem Kommentar mal außen vor lassen. Mir gefällt die Form überhaupt nicht. Diese ganzen <p> sind ja bestimmt nicht absichtlich, kann man die im nachhinein nicht korrigieren? Sowieso wäre eine Gliederung des Textes für den Leser sehr angenehm. Für einen thread genügt schnelles Schreiben mit vernachlässigter Grammatik, aber bei diesem Bericht hätte ich mir diesbezüglich mehr erhofft, so fehlen häufig Buchstaben und es wurden sogar falsche Wörter eingesetzt. Ich musste viele Sätze 2-mal lesen, bevor ich sie verstanden hatte. lg kelle-bosch nachtrag: heute sieht er schon besser aus und lässt sich um einiges leichter lesen. thx
!!, Jenny1209, 11.02.2005
Ich kann dem ganzen nur zustimmen!

Artikelkommentar schreiben

Nach oben
Zurück


Aktuelle Bankfachklasse

 Autor:
 anonym
 Datum:
 03.02.2005
 Anzahl gelesen:
 Bisher 11149 mal